(1997) Brahms: Clarinet Quintet Op. 115 & Piano Quintet Op. 34
CD-Set: 1
Katalog Nr.:
CD 9608
Freigabe: 1997
EAN/UPC: 7619931960821
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BRAHMS: CLARINET QUINTET OP. 115 & PIANO QUINTET OP. 34
Patrick Genet, François Gottraux, Nicolas Pache und Marc Jaermann – das Quatuor Sine Nomine müssen wir eigentlich nicht mehr vorstellen. Für diese beiden neuen Produktionen haben es die vier Musiker mit dem Klarinettisten Thomas Friedli, dem Pianisten Phillippe Bianconi und dem Bratschisten Raphaël Oleg unternommen, die Schönheit der Quintette ein neues Mal zum Leben zu erwecken, hundert Jahre nach dem Tod des Komponisten.
Die beiden CDs enthalten alle vier Quintette des Hamburger Künstlers. Die erste mit dem berühmten Klarinettenquintett op.115 sowie dem Klavier-Quintett op.34 mit seinem unwiderstehlichen Vorwärtsdrang, das wohl meistgespielte Werk für diese Formation; die zweite mit den beiden kontrastreichen Streichquintetten des reifen Brahms, zwischen denen acht Jahre liegen und die der Komponist selbst als seine schönsten Werke betrachtete.
Ein geflügeltes Wort und eine rein rhetorische Frage, wie das Jubiläumsjahr zum 100. Todestag des Komponisten beweist. Landauf, landab füllen Programmankündigungen seiner Werke die Konzertsäle, und zahlreiche Veranstaltungen ehren Johannes Brahms in diesem Jahr. Uns war es eine Verpflichtung, dem liebenswerten Menschen und grossen Komponisten, der sich in der Schweiz, in Thun und um und auf dem Thunersee so wohl fühlte, und der sich bei seinen ausgiebigen Wanderungen im Oberland musikalisch inspirieren liess, ein Kränzchen zu winden bzw. ihm mit den beiden CD-Hüllen zwei Blumensträusse zu überreichen, die einige seiner schönsten Kammerwerke festlich umrahmen. Die Titel zeigen Gemälde des berühmten französischen Malers Bernard Cathelin (geboren 1918), die dieser uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, und die die ewig junge und farbige Musik des lebenszugewandten Brahms versinnbildlichen.
Patrick Genet, François Gottraux, Nicolas Pache und Marc Jaermann – das Quatuor Sine Nomine müssen wir eigentlich nicht mehr vorstellen. Für diese beiden neuen Produktionen haben es die vier Musiker mit dem Klarinettisten Thomas Friedli, dem Pianisten Phillippe Bianconi und dem Bratschisten Raphaël Oleg unternommen, die Schönheit der Quintette ein neues Mal zum Leben zu erwecken, hundert Jahre nach dem Tod des Komponisten.
Die beiden CDs enthalten alle vier Quintette des Hamburger Künstlers. Die erste mit dem berühmten Klarinettenquintett op.115 sowie dem Klavier-Quintett op.34 mit seinem unwiderstehlichen Vorwärtsdrang, das wohl meistgespielte Werk für diese Formation; die zweite mit den beiden kontrastreichen Streichquintetten des reifen Brahms, zwischen denen acht Jahre liegen und die der Komponist selbst als seine schönsten Werke betrachtete.
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